Kfz-Gewerbe: Starker Start ins Autojahr

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Kfz-Gewerbe: Starker
Start ins Autojahr

Bonn, 2. Februar 2017.  Der Automarkt im Januar bleibt im Vorwärtsgang: Sowohl bei den Gebrauchten als auch bei den Neuzulassungen waren Zuwächse im Vergleich zum Vorjahresmonat zu verzeichnen.

Mit mehr als 566 000 Pkw wechselten 2,9 Prozent mehr  Fahrzeuge die Besitzer als im Vorjahresmonat. Die Zahl der Neuzulassungen lag mit über 241 000 Einheiten um 10,5 Prozent höher als der Wert des Vorjahresmonats. Laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) waren davon 52,2 Prozent mit Benzin- und 45,1 Prozent mit Dieselantrieb ausgerüstet. Elektrofahrzeuge hatten einen Anteil von 0,5 Prozent.


Für das Jahr 2017 rechnet der ZDK auf dem Gebrauchtwagenmarkt mit 7,3 bis 7,4 Millionen Besitzumschreibungen sowie mit rund 3,2 Millionen Pkw-Neuzulassungen. Im Service-Sektor geht der Branchenverband von einer stabilen Nachfrage bei Wartungs- und Reparaturarbeiten auf dem Niveau des Vorjahres aus.

Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK)
Der ZDK in Bonn und Berlin vertritt die berufsständischen Interessen von 38 400 Kfz-Meisterbetrieben mit rund 461 000 Beschäftigten. Im Jahr 2015 erzielte das Deutsche Kfz-Gewerbe einen Umsatz von rund 157 Milliarden Euro mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Fahrzeuge sowie mit Wartung und Service. Die 38 400 Betriebe sind in 237 Innungen und 14 Landesverbänden sowie 38 Fabrikatsverbänden organisiert. Das Kfz-Gewerbe ist mit rund 90 000 Auszubildenden die Nummer 1 bei der Ausbildung im Handwerk. Die seit 1970 bestehenden Kfz-Schiedsstellen sind Musterbeispiele für praktizierten Verbraucherschutz. Sie regeln außergerichtlich Streitfälle von Werkstattkunden und Gebrauchtwagenkäufern mit Kfz-Innungsbetrieben.

Ansprechpartner:    Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher, Tel.: 0228/ 91 27 270
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ; Internet: www.kfzgewerbe.de  

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